Die Hauptfiguren
in Down to the Bones

Arin

Prinz Arin

Volk: Skelette

Prinz Arin ist der jüngste Sohn des derzeitigen Königs, welcher erbarmungslos über die vier übrigen Völker herrscht. Wohlwissend, dass sein Sohn einen starken Gerechtigkeitssinn besitzt, lässt der König seinen Sohn fernab der Armut im Schloss aufwachsen. Erst als der Hunger und die Verzweiflung der Mumie Ilias zu groß wird, sodass dieser in das Schloss einbrechen muss, erwischt Arin ihn beim Stehlen. Aus seinem Vater bekommt Arin keine klare Antwort auf die Frage, warum ausgerechnet Essen von Ihnen gestohlen wird, anstelle von Reichtümern. Von einem Bediensteten erfährt Arin, dass sie zunehmend weniger Steuern von den Dorfbewohnern erhalten. Mit einer Vorahnung trifft er den Entschluss, sich das Problem selber anzusehen und das Schloss zum ersten Mal in seinem Leben zu verlassen.

Ilias

Volk: Mumien

Ilias gehört zu dem schwächsten Volk des Königreiches. Die Mumien haben keinerlei magische Fähigkeiten, weshalb sie sich seit Beginn der Zeit damit abgefunden haben, einfache Dorfarbeiten zu verrichten. Sie handeln mit ihrem angebautem Essen mit den anderen Völkern und zahlen „Sicherheitssteuern“ an die Skelette. Bei dem Kampf um die Krone, der alle Jahrhunderte wieder ausbricht, halten sie sich zurück, um nicht verletzt zu werden.

Ilias selber lebt in einer kleinen Hütte in einem Wald nahe seines Heimatdorfes. Er hat diesem in jungen Jahren den Rücken gekehrt und kurz darauf Luciel kennengelernt, der ebenso alleine war, wie er selbst. Somit haben sie sich zusammengetan und sich gemeinsam eine Bleibe gesucht.

Luciel

Luciel

Volk: Vampire

Als Vampir ist Luciel mit großer körperlicher Kraft gesegnet. Allerdings ist er seines Wissens auch der letzte noch lebende Vampir und stets in Gefahr, ermordet zu werden. Mit dem letzten Sieg über die Krone haben die Skelette es sich zum Ziel gemacht, ihre stärksten Widersacher komplett zu eliminieren. Alleine hat er keine andere Wahl, als sich zu verstecken und nicht entdecken zu lassen, um zu überleben.

Der Verlust seines Volkes spiegelt sich in seinem anfänglichen Misstrauen und beinahe schon Hass gegenüber Arin wieder. Mit seiner hochnäsigen und egozentrischen Art ist Luciel generell ein ziemlich komplizierter Zeitgenosse. Lediglich für Ilias würde er durch Feuer gehen, seitdem sie ineinander gegenseitigen Halt gefunden haben.